Ein Independent-Film von Melinda Dela Costa nach dem Roman von Kate Cann

Eine Geschichte über das Erwachsenwerden
„Verdammt Frei“ ist eine romantische Coming-of-Age-Geschichte über Identität, Beziehungen und die Suche nach Freiheit. Der Film erzählt von einer jungen Frau, die herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist – zwischen Liebe, Erwartungen und der Angst, andere zu enttäuschen. Die Geschichte bewegt sich in den Grauzonen des Menschseins: zwischen Nähe und Freiheit, zwischen Selbstfürsorge und dem Wunsch, zu gefallen. Denn Menschen können sich lieben und gleichzeitig verletzen. Man kann äußerlich stark wirken und innerlich voller Zweifel sein, körperlich gesund erscheinen und sich dennoch verloren fühlen. „Verdammt Frei“ erzählt vom Erwachsenwerden, von inneren Konflikten und der Herausforderung, der eigenen Stimme zuzuhören, besonders dann, wenn die Erwartungen von außen so laut sind.
A story about growing up
“Verdammt Frei” is a romantic coming-of-age story about identity, relationships, and the search for freedom. The film tells the story of a young woman trying to figure out who she really is - caught between love, expectations, and the fear of disappointing others.
The story moves through the gray areas of being human: between closeness and freedom, between self-care and the desire to please. Because people can love each other and still hurt one another. They can appear strong on the outside while being full of doubt inside, look physically healthy yet still feel lost. “Verdammt Frei” is a story about inner conflicts and about the challenge of listening to your own voice - especially when expectations from outside are so loud.

EIN LEBEN VOR SOCIAL MEDIA
Die Geschichte spielt in den frühen 2000ern - in einer Zeit vor Smartphones und Social Media. Als Teil einer Generation, die noch eine Kindheit ohne Internet erlebt hat, den Aufstieg der digitalen Welt miterlebte und heute in einer Realität lebt, die stark von Social Media geprägt ist, beschäftigt mich besonders die Frage: Wer sind wir wirklich - jenseits von Erwartungen, Vergleichen und dem Blick der anderen? Damals war es eine Welt, in der Momente noch intensiver erlebt wurden, weil sie nicht sofort festgehalten, bewertet oder verglichen wurden. „Verdammt Frei“ möchte dieses Gefühl wieder spürbar machen: die brennende Sommerhitze auf der Haut, der Wind im Haar, lange Nächte voller Gespräche und Möglichkeiten - und die Erinnerung daran, wie sich Freiheit anfühlen kann, wenn man das Leben nicht mit der ganzen Welt teilen muss.
life before social media
The story takes place in the early 2000s, at a time before smartphones and social media existed. As part of a generation that experienced a childhood without internet, witnessed the rise of the digital world, and now lives in a reality strongly shaped by social media, one question particularly occupies my mind: Who are we really - beyond expectations, comparisons, and the gaze of others? Back then, it was a world in which moments were experienced more intensely because they were not immediately captured, evaluated, or compared. “Verdammt Frei” aims to make this feeling tangible again: the burning summer heat on your skin, the wind in your hair, long nights full of conversations and possibilities - and the memory of what freedom can feel like when you don’t have to share your life with the whole world.

Meine persönliche Verbindung
zu dieser Geschichte
Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Kate Cann. Ich war 13 Jahre alt, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe und es hat mich damals sofort berührt. Vielleicht, weil ich selbst mitten im Erwachsenwerden war. Vielleicht, weil ich mir immer einen Sommer wie diesen gewünscht habe. Heute diesen Stoff verfilmen zu dürfen, fühlt sich wie ein Full-Circle-Moment an. Ein weiterer besonderer Aspekt: Der Drehort ist ein Sommerhaus, in dem ich tatsächlich selbst einen prägenden Sommer erlebt habe - den Sommer, in dem ich 18 wurde. Viele Emotionen, die im Film vorkommen, sind also mit realen, eigenen Erlebnissen und Erinnerungen verbunden. Als deutsch-philippinische Filmemacherin hatte ich in meiner Jugend kaum Vorbilder in der deutschen Filmbranche. Weder vor noch hinter der Kamera waren Menschen mit philippinischen Wurzeln besonders sichtbar. Bis heute gehören Filipinos leider zu den am wenigsten repräsentierten Gruppen in der Kreativbranche. Mit diesem Film möchte ich nicht nur (m)eine Geschichte erzählen, sondern auch zeigen, dass neue Perspektiven in Deutschland ihren Platz haben.
The screenplay is based on the novel by Kate Cann. I was 13 years old when I first read the book, and it immediately touched me. Maybe because I was right in the middle of growing up myself. Maybe because I had always wished for a summer like that. Being able to adapt this story into a film today feels like a full-circle moment. Another special aspect is the filming location: it’s a summer house where I actually experienced a formative summer myself - the summer I turned 18. Many of the emotions that appear in the film are therefore connected to real experiences and memories of my own. As a German-Filipino filmmaker, I had hardly any role models in the German film industry while growing up. Even today, Filipinos unfortunately remain one of the least represented groups in the industry. With this film, I don’t only want to tell (my) story - I also want to show that new perspectives do have a place in Germany.
So kannst du meinen
unabhängigen Film unterstützen:
Da dies meine erste größere Filmproduktion ist und gleichzeitig ein echtes Herzensprojekt darstellt, wird „Verdammt Frei“ bewusst als Low-Budget-Produktion umgesetzt. Das Projekt lebt von der Unterstützung vieler talentierter Menschen aus Cast und Crew, die an diese Vision glauben und bereit sind, ihre Zeit, ihr Können und ihre Leidenschaft einzubringen. Trotz dieses großen persönlichen Engagements entstehen bei einer Filmproduktion jedoch unvermeidbare Kosten – etwa für Equipment, Verpflegung, Reisekosten, Kostüm, Maske und organisatorische Abläufe am Set. Eure Unterstützung hilft uns dabei, diese grundlegenden Produktionskosten zu decken und die bestmöglichen Bedingungen für alle Beteiligten zu schaffen.
Deckt die Equipment-Miete für Kamera, Licht und Ton. Andere Bereiche wie Verpflegung, Reise, Kostüm und Maske müssten über Eigenleistung organisiert werden. Der Film wäre zwar möglich, aber mit sehr viel Druck.
Deckt zusätzlich Verpflegung und Reisekosten für Cast und Crew. Damit gebt ihr uns die Möglichkeit uns ganz auf die kreative Arbeit zu konzentrieren.
Damit können wir die komplette Basisproduktion solide finanzieren.
Es würde uns die Freiheit geben, uns voll auf die Qualität des Films zu konzentrieren.
„Verdammt Frei“ ist mehr als nur ein Filmprojekt. Es ist eine Geschichte über Freiheit, Identität und das Erwachsenwerden. Ein Film über den Mut, sich selbst zuzuhören - auch wenn die Welt um uns herum laut ist. Wenn du dieses Projekt unterstützt, hilfst du nicht nur bei der Finanzierung eines Films. Du wirst Teil einer Geschichte, die Menschen berühren und zum Nachdenken anregen soll. Jede Unterstützung macht einen Unterschied.
Since this is my first major film production and at the same time a true passion project, “Verdammt Frei” is being made as a low-budget production. The project thrives on the support of many talented people from the cast and crew who believe in this vision and are willing to contribute their time, skills, and passion. Despite this tremendous personal commitment, unavoidable costs arise in any film production - such as for equipment, catering, travel expenses, costumes and makeup. Your support helps us cover these essential production costs and create the best possible conditions for everyone involved.
Covers the rental of equipment for camera, lighting, and sound. Other areas such as catering, travel, costumes, and makeup would need to be organized through personal contribution. The film would still be possible, but under a lot of pressure.
Also covers catering and travel expenses for the cast and crew. This gives us the opportunity to fully focus on the creative work.
This allows us to fully fund the basic production. It would give us the freedom to focus entirely on the quality of the film.
“Verdammt Frei” is more than just a film project. It’s a story about freedom, identity, and growing up. A film about the courage to listen to yourself - even when the world around you is loud. By supporting this project, you’re not just helping to fund a film. You become part of a story that aims to move people and inspire reflection. Every contribution makes a difference.
Impressum:
Betreiberin: Melinda Dela Costa. Email: [email protected]. Diese Website dient der Präsentation eines kreativen Projekts. Über die Seite können freiwillige Spenden erfolgen.